Einzel- oder Organisationsberatung einer "Organisation".
Organisation - ein Thema, das jeden betrifft. Jeder möchte seine Zeit optimal nutzen,
jeder möchte effizient arbeiten. Doch wo lernt man, sich zu organisieren?
Im Kontakt zum Mitmenschen bieten sich viele Chancen für ein befriedigendes Miteinander
- aber auch ebenso viele Möglichkeiten für Missverständnisse, Konflikte
und gegenseitige Kränkungen.
Gerade in beruflichen Zusammenhängen kommt es immer wieder zu empfindlichen Störungen
in der Zusammenarbeit, weil die Kommunikation zwischen Kolleginnen
und Kollegen oder zwischen Führungskräften und Mitarbeitern nicht funktioniert.
In den Kommunikationsseminaren wird ein Basiswissen darüber vermittelt,
wie klare Kommunikation sowohl für die Sender- wie auch die Empfängerseite aussehen kann.
Die Supervision ist ein Instrument zur Unterstützung und Beratung
von Berufstätigen.
Sie ist eine hilfreiche Beratungsmethode für alle Berufsgruppen, in deren Tätigkeit
der Kontakt und die Zusammenarbeit mit anderen Menschen eine große Rolle spielen,
wie z.B. Menschen in Berufen mit "helfenden Rollen" - Pflegepersonal, Erzieher, Lehrer,
Sozialarbeiter, usw. Aber auch Menschen, die in Ihrem Beruf Probleme haben, Unzufriedenheit
und Überlastung verspüren sind angesprochen.
Als "Nachdenken unter Anleitung"
ist die Supervision eine Beratungsform für berufliche Probleme.
Neben einer
psychischen Entlastung strebt die Supervision die Erhöhung der Professionalität
der Beteiligten und eine Verbesserung von Kommunikation an.
Als Erkennens-, Lern-
und Verstehensprozess vermittelt sie neue Handlungsperspektiven und Initiative
in schwierigen Situationen. Konflikte können exemplarisch gelöst oder ganz vermieden
werden.
Supervision heißt, Probleme und Geschehnisse aus der Distanz und vom
unmittelbaren Handlungsdruck befreit anschauen und reflektieren zu können.
Zur Entwicklung der eigenen Professionalität gehört es, Einsicht zu gewinnen in Mechanismen,
Handlungszusammenhänge sowie Interpretations- und Bewertungsmuster. Gegenstand der Betrachtungen
sind damit nicht nur äußere, sondern auch innere Gegebenheiten.
Mögliche Ziele der Supervision:
- Das Darstellen, Verbalisieren und Herausarbeiten führt zu einem
Klarerwerden und tieferen Verstehen des Problems;
- Durch einen Perspektivenwechsel kann sich der Ratsuchende das Problem
von außen anschauen;
- Der Ratsuchende erhält eine Vielzahl von Ideen zur Lösung der Schwierigkeiten;
- Lösungs- und Handlungsalternativen können ausprobiert und reflektiert werden;
- Eventuell vorhandene tiefergehende Problemursachen können zum Vorschein gebracht
werden (z.B. Störungen in Familie oder Kollegenkreis).
Unabhängig von den Ergebnissen der konkreten Fallarbeit fördern
Supervision und Beratung ein Verständnis auf Meta-Ebene: Reflexionskompetenz,
die eigene Wahrnehmung differenziert. Der Vergleich der eigenen Sichtweisen
mit der von anderen führt zu alternativen Wahrnehmungsmöglichkeiten und Bedeutungsgebungen.
Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Ansätze, mit denen Berater supervidieren.
Meine Ansätze kommen aus
- dem systemischen Ansatz
- der humanistischen Psychologie.
Der Rahmen einer Supervision kann sich auf Teams, Gruppen und Einzelpersonen erstrecken.
Supervision ist keine Therapie!
|